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Stadtverordnete reden über Nazis und Schulen +++ Unternehmen im Einsatz für soziale Projekte +++ Stadtplan für junge Leute +++ Arbeiten in der Aarstraße

Stadtverordnete reden über Nazis und Schulen

Zu ihrer nächsten öffentlichen Sitzung kommt die Stadtverordnetenversammlung am Donnerstag, 24. Juni, um 16 Uhr im Rathaus zusammen. Die Stadtverordneten befassen sich mit einem Durchfahrtverbot für Lastwagen, dem Naziaufmarsch am 8. Mai, dem Wasserturm auf der Biebricher Höhe sowie der Gestaltung des Brückenkopfes Kastel. Themen sind auch der Schulentwicklungsplan und die Bildung eines Akteneinsichtsausschusses. (rmu)

Unternehmen im Einsatz für soziale Projekte

Der Aktionstag "Wiesbaden engagiert" bringt Unternehmen, gemeinnützige Einrichtungen und deren Nutzer in 65 Projekten zusammen. Über ein Drittel der vorgesehenen Projekte finden dabei in Grund- und weiterführenden Schulen sowie Kindertagesstätten statt. "Es ist erfreulich, dass alleine über 20 Projekte in diesem Jahr unmittelbar den Kindern helfen", erklärt Juliane Philipp-Lankes vom zuständigen Servicebüro im Amt für Soziale Arbeit. Beim Aktionstag "Wiesbaden engagiert" am Freitag, 25. Juni, wollen rund 700 Helfer aus etwa 80 Unternehmen in der Stadt unterschiedlichste soziale Projekte umsetzen. ( rmu)

Stadtplan für junge Leute

Neun Schüler haben eine Marktlücke geschlossen und einen Stadtplan speziell für junge Leute erstellt. In ihm finden sich angesagte Restaurants, Bars und Clubs, aber auch Sehenswürdigkeiten. Der Stadtplan mit dem Namen "Hot Spot Wiesbaden" ist für 1,50 Euro in der Touristinformation zu bekommen. (byb)

Arbeiten in der Aarstraße

Zwischen Rubenstraße und Bornhofenweg wird in der Aarstraße ab Montag, 28. Juni, die Fahrbahn erneuert. Dazu müssen laut Stadtverwaltung einzelne Fahrbahnstreifen gesperrt werden. Auch die Zufahrten zu angrenzenden Straßen und Grundstückseinfahrten sind nicht befahrbar. (rmu)

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