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43-Jähriger nach Messerstichen gestorben +++ Prügelei mit Messerstich wegen Mädchen +++ Zusammenstoß auf der Theodor-Heuss-Brücke +++ Neuer Stadtdekan erst Ende des Jahres

43-Jähriger nach Messerstichen gestorben

Der 43-jährige Mann, der in der Nacht zum 16. Mai mit einem Messer schwer verletzt wurde, ist seinen Verletzungen erlegen. Dies teilte die Polizei gestern mit. Das Opfer war von Zeugen in Sonnenblumenweg/Freudenbergstraße mit Stichverletzungen gefunden worden. Wegen der lebensbedrohlichen Verletzungen musste der Mann mehrstündig notoperiert werden. Der Polizei ist es zwischenzeitlich gelungen, einen 52-jährigen Verdächtigen festzunehmen, der in Untersuchungshaft sitzt. Der Mann macht zur Tat bisher keine Angaben. (rmu)

Prügelei mit Messerstich wegen Mädchen

Am Sonntagabend ist Am Schlosspark in Biebrich ein 28-jähriger Mann in der Wohnung eines 17-Jährigen durch den Angriff mit einem Messer leicht verletzt worden. Laut Polizei war der Besuch einer 16-Jährigen bei dem 17-Jährigen der Grund für den Streit. Der Ex-Freund der jungen Frau klingelte mit drei weiteren Leuten an der Wohnungstür und forderte die 16-Jährige auf rauszukommen. Als die Jugendliche nicht kam, traten die Männer die Tür ein und gingen in die Wohnung. Bei der Prügelei kam es zu dem Messerstich. Anschließend flüchteten die Angreifer und nahmen die 16-Jährige mit. Die junge Frau wurde später von Polizisten bei ihrer Mutter in der Föhrer Straße gefunden. (rmu)

Zusammenstoß auf der Theodor-Heuss-Brücke

Wegen eines Unfalls auf der Theodor-Heuss-Brücke ist es gestern Morgen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen gekommen. Bei dem Zusammenstoß entstand laut Polizei ein Schaden von 9000 Euro, verletzt wurde niemand. Eine 56-jährige Autofahrerin fuhr aus Richtung Mainz, als sie nach dem Bremsen die Kontrolle über ihren Wagen verlor und ins Schleudern geriet. Dabei rutschte sie in den Gegenverkehr und prallte frontal mit dem Auto eines entgegenkommenden 51-Jährigen zusammen. Der Wagen der 56-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und blockierte auf der Brücke zwei Fahrstreifen. (rmu)

Neuer Stadtdekan erst Ende des Jahres

Frühestens Ende des Jahres bekommt Wiesbaden einen neuen evangelischen Stadtdekan. Davon geht der Dekanatspressesprecher Roger Töpelmann aus. Die Stelle müsse zunächst ausgeschrieben werden, die Kirchenleitung treffe dann eine Kandidatenvorauswahl, anschließend wähle die Dekanatssynode den neuen Dekan. Bewerben können sich Pfarrer und Pfarrerinnen aus der gesamten Evangelischen Landeskirche Hessen und Nassau. Der bisherige Stadtdekan Hans-Martin Heinemann tritt am heutigen Dienstag sein neues Amt als Stadtsuperintendent in Hannover an. Dort steht er 200000 Protestanten vor, zum Dekanat Wiesbaden gehören 90000 Protestanten. (miu)

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