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Wiesbaden

12 Millionen für Schulen

  • Jochen Dietz
    VonJochen Dietz
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Kultusminister Lortz (CDU) übergibt den Schulen einen Förderbescheid. Das Geld soll in die Modernisierung gesteckt werden.

Aus dem Investitionsprogramm „KIP macht Schule!“ fließen zwölf Millionen Euro in Wiesbadener Schulen. Kultusminister Alexander Lortz (CDU) hat der Stadt am Donnerstag die entsprechende Förderzusage übergeben, heißt es in einer Mitteilung.

Das Geld soll in die Modernisierung fließen. Nachdem der hessische Landtag das Programm im vergangenen Jahr auf den Weg brachte, sei kurz vor Weihnachten auch offiziell der Startschuss gefallen um Hessens Schulen „fit für die Zukunft des Lernens zu machen“, heißt es. „KIP macht Schule ist der beste Beleg dafür, dass wir als hessische Landesregierung unsere Schulen auf breiter Front unterstützen. Neben einer sehr guten Versorgung mit Lehrkräften und deren bestmöglicher Ausbildung greifen wir auch den Schulträgern unter die Arme und unterstützen sie dabei, für unsere Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte moderne Schulgebäude zu bauen, sie zu sanieren oder in die Ausstattung zu investieren“, erklärt der Minister. „KIP kann jetzt Schule machen. Hessens kommunalen Schulträgern steht mit unserem Programm, das wir gemeinsam mit dem Bund auflegen, ein Investitionsvolumen von über einer halben Milliarde Euro zur Verfügung, das unseren Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und auch den Eltern zugutekommt.“

Mit der heutigen Fördermittelübergabe werden wir nötige Investitionen in unseren Schulen in Angriff nehmen und geplante Projekte fortführen. Das Geld kommt direkt dort an, wo es gebraucht wird, bei unseren Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern“, erklärt Oberbürgermeister Sven Gerich (SPD).

Das Investitionsprogramm richtet sich an alle 31 kommunalen Schulträger in Hessen und verfügt über ein Gesamtvolumen von mehr als 530 Millionen Euro. Die Kommunen beteiligten sich zu einem Teil an den Investitionen und kommen für die räumlichen und sächlichen Kosten des Schulbetriebs auf. Zu ihren Aufgaben gehören auch Bau, Unterhalt, Erweiterung und Instandsetzung der Gebäude. Bund und Land tragen jeweils 75 Prozent der Kosten, die Schulträger steuern 25 Prozent bei. jo

www.kipmachtschule.hessen.de

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