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Wiesbaden

Mieten in Wiesbaden sind gestiegen

  • vonDiana Unkart
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Ein Bündnis, das sich für bezahlbaren Wohnraum in Wiesbaden einsetzt, hat mehr als 3000 Unterschriften an Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende (SPD) übergeben.

Ein Bündnis, das sich für bezahlbaren Wohnraum in Wiesbaden einsetzt, hat mehr als 3000 Unterschriften an Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende (SPD) übergeben. Der neue Mietspiegel, der am Dienstag vorgestellt wurde, weist teilweise deutliche Mietsteigerungen aus.

Der Kreisverband Wiesbaden-Rheingau-Taunus des Deutsche Gewerkschaftsbundes (DGB) und die Initiative „Gemeinwohl hat Vorfahrt“ haben 2018 den Aufruf „Wohnraum muss bezahlbar sein“ gestartet, den mehrere Sozialverbände, die Katholische Kirche und der AStA der Hochschule Rhein-Main unterstützen.

Das Bündnis spricht in einer Mitteilung von einer dramatischen Wohnraummisere und verweist auf eine Studie der Stadt, nach der 70 Prozent der Befragten die Wohnkosten als gewisse oder große Belastung empfinden. Fast ein Viertel der Mieterinnen und Mieter müsse 40 Prozent des Nettoeinkommens für Miete aufwenden. Wie sich die Mieten entwickelt haben, zeigt der neue Mietspiegel. Demnach haben sich die Preise für Wohnungen im Bereich zwischen 60 und 100 Quadratmetern in mittleren und guten Lagen um 10 bis 15 Prozent erhöht. Der Mietspiegel hilft, das Mietpreisgefüge im frei finanzierten Wohnungsbau transparent zu machen und gibt Mieter:innen und Vermieter:innen eine Orientierung. Die Zahlen von 2016 seien veraltet und der alte Mietspiegel deswegen angreifbar gewesen, sagte Wohnungsdezernent Christoph Manjura (SPD). diu

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