Wiesbaden

Liebig-Schule ist erweitert

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Das Land gibt 4,8 Millionen Euro aus dem Kommunalinvestitionsprogamm dazu. Insgesamt steckt die Stadt 18,6 Millionen Euro in die Schulen.

Die Justus-von-Liebig-Grundschule in Erbenheim bekommt 4,8 Millionen Euro aus dem Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) des Landes. Das erklärte Finanz-Staatssekretär Martin Worms anlässlich der Inbetriebnahme ihres Erweiterungsbaus.

Damit werde mehr Platz zum Lernen, Lehren und Spielen geschaffen, heißt es. Die Schule wurde um einen Anbau mit Mensa, Küche und Klassen- sowie Ganztagsräumen ergänzt.

Sie sei neben der Gustav-Stresemann-, der Konrad-Duden-, der Diesterweg- und der Peter-Rosegger-Schule eine von fünf Schulen in Wiesbaden, die im Rahmen des KIP gefördert würden. „Damit verbessern wir konkret den Schulalltag und schaffen die Voraussetzungen, um unsere schulpolitischen Schwerpunkte, wie den Ausbau der Ganztagsangebote und die Integration geflüchteter Kinder, umsetzen zu können“, so Worms.

Insgesamt erhalte Wiesbaden durch das KIP mehr als 19,6 Millionen Euro, davon investiere die Stadt rund 18,6 Millionen Euro in ihre Schulen. „Die Justus-von-Liebig-Schule ist mit der nun erfolgten Erweiterung eine moderne und zeitgemäße Schule geworden, bei der wir für alle Schülerinnen und Schüler ein attraktives räumliches Angebot zur Verfügung stellen können.

Durch die Erweiterung könnten künftig bis zu 520 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Der Erweiterungsbau sei außerdem ein weiterer wichtiger Beitrag zur Infrastruktur in Erbenheim. 

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