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Ja-Wort in der Villa Clementine

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Von: Ute Fiedler

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Wer in Wiesbaden heiraten will, hat schon bislang die Qual der Wahl bei der Auswahl des Trauungs-Ortes. Seit Jahresbeginn bietet die Landeshauptstadt nun noch weitere besondere Orte zum Heiraten an.

Wer in der hessischen Landeshauptstadt den Bund fürs Leben schließen will, hat es nicht einfach: Zwischen 13 Trauungs-Orten konnten Wiesbadener Paare bislang wählen. 2016 kommen zwei weitere hinzu.

Laut Stadtverwaltung können sich Verliebte seit Jahresbeginn auch in der Villa Clementine und dem Chausseehaus in besonderem Ambiente trauen lassen.

Dass auch diese Orte genutzt werden, gilt als sicher. Im gesamten Wiesbadener Stadtgebiet sind im vergangenen Jahr laut Stadtverwaltung rund 1400 Ehen (Stand 19. Dezember) geschlossen worden. Vor allem die besonderen Trauorte finden laut dem zuständigen Dezernenten Oliver Franz (CDU) hohe Zustimmung. Trauorte wie zum Beispiel Kurhaus, Schloss Biebrich oder Nerobergbahn seien an den angebotenen Terminen ausgebucht gewesen. „Insgesamt geht der Trend sowohl zu besonderen Locations als auch zu Orten für größere Gesellschaften“, sagt Franz.

Die Nachfrage nach einer Trauung im Jagdschloss Platte sei im vergangenen Jahr zwar aufgrund der kurzen Vorlaufzeit eher niedrig gewesen. Für 2016 rechne das Standesamt aber mit einer deutlich größeren Nachfrage, heißt es.

Weiter Infos gibt es im Internet unter www.wiesbaden.de/trauorte.

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