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Henkell-Kunsteisbahn in Wiesbaden bleibt wegen schwierigem Gasmarkt zu

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Von: Madeleine Reckmann

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Die Henkell-Kunsteisbahn wird im kommenden Winter nicht geöffnet.
Die Henkell-Kunsteisbahn wird im kommenden Winter nicht geöffnet. © Michael Schick

Auch Saunen schließen in der Landeshauptstadt, um Energie zu sparen.

Die Betriebskommission der Wiesbadener Bäder, Mattiaqua, beschließt aufgrund der schwierigen Lage am Gasmarkt weitere Sparmaßnahmen. Die Kaiser-Friedrich-Therme soll nach der Reparatur am Freitag, 16. September, vorerst nicht wieder öffnen. Das teilt die Stadt mit. Die Saunabereiche im Freizeitbad Mainzer Straße und im Hallenbad Kostheim werden ebenfalls geschlossen, da ihr Betrieb viel Energie kostet. Der Saunabereich des Thermalbades Aukammtal soll dagegen vorerst geöffnet bleiben. Das könne sich je nach Lage noch ändern, heißt es in der Mitteilung.

Damit möchte Mattíaqua seine Vorbildfunktion wahrnehmen, ohne gleichzeitig die Wasserfläche für den Schulsport als Pflichtaufgabe für Schwimmkurse und für gesundheitliche Prävention/Rehabilitation zu beschneiden. Diese bleiben vorerst in Betrieb.

Die Henkell-Kunsteisbahn bleibt hingegen in der Wintersaison zu. Da es sich dabebei um eine Freizeitbahn handele, folgte die Betriebskommission der Vorgabe des Hessischen Städtetages, wonach der Betrieb von Eislaufbahnen einzustellen ist. Im April hatte Mattiaqua erst die Wassertemperatur in den Hallenbädern Kleinfeldchen und Mainzer Straße reduziert. mre

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