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Geldstrafe für Polizeisportverein

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Nach der Keilerei beim D-Jugend-Spiel zwischen dem PSV Wiesbaden und Biebrich 02 hat das Kreissportgericht jetzt sein Urteil gesprochen.

Nach einem Fußballspiel der D-Jugend des Polizeisportvereins (PSV) Grün-Weiß Wiesbaden gegen Biebrich 02 war es im Mai zu einer Schlägerei gekommen. Dabei versprühte ein Vater eines Spielers Reizgas und verletzte dadurch ein Dutzend Zuschauer.

Das Kreissportgericht Wiesbaden unter Vorsitz von Detlev Hofmann fällte jetzt das Urteil zu den Vorfällen: Der Verein muss 1250 Euro Geldstrafe zahlen. Der Mannschaft werden außerdem in der laufenden Saison zehn Punkte abgezogen.

Ein Spielverbot kam laut Hofmann nicht infrage. "Das Gericht wollte nicht die Jugendlichen bestrafen". Die zwölf und 13 Jahre alten Spieler hätten mit den Vorfällen nichts zu tun gehabt. (gra)

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