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Einwendung gegen Stromleitung im Wiesbadener Osten ist jetzt möglich

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Von: Madeleine Reckmann

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Die Unterlagen zur Hochspannungsleitung liegen bei der Stadtverwaltung aus und sind digital einsehbar.

Einsicht

Die Unterlagen werden über rp-darmstadt.hessen.de veröffentlicht. Ergänzend liegen die Planunterlagen bei der Stadt zur Einsichtnahme aus.

Die Planunterlagen für den Bau der Hochspannungsfreileitung vom Wiesbadener Stadtteil Breckenheim zum Stadtteil Kloppenheim mit zwölf Freileitungsmasten können nun öffentlich eingesehen werden. Wer sich von dem Bauprojekt beeinträchtigt sieht, kann bis zum 20. September Einwände erheben. Um die Energieversorgung der Landeshauptstädte Mainz und Wiesbaden sowie des Rheingaus sicherzustellen, soll das bestehende Stromnetz ausgebaut werden. Unter dem Namen Gesamtprojekt „Netzausbau Wiesbaden-Ost“ ist eine drei Kilometer lange Hochspannungsfreileitung geplant. Sie soll die bestehenden Netze der Syna GmbH und der Stadtwerke Wiesbaden Netz GmbH miteinander verbinden. Das Regierungspräsidium Darmstadt leitet nun die Anhörung im Planfeststellungsverfahren dafür ein. Beantragt wurden die Bauarbeiten von der Syna.

Ursprünglich war eine Hochspannungsleitung auf einer sechs Kilometer langen Strecke mit 21 Hochspannungsmasten im Osten der Landeshauptstadt vorgesehen. Nach Protesten aus der Bevölkerung wird nun ein Teil unterirdisch verlegt. Das Kabel führt über den Ortsteil Kloppenheim bis zur Umspannanlage in Bierstadt. mre

Einsicht

Die Unterlagen werden über rp-darmstadt.hessen.de veröffentlicht. Ergänzend liegen die Planunterlagen bei der Stadt zur Einsichtnahme aus.

Die Unterlagen werden über rp-darmstadt.hessen.de veröffentlicht. Ergänzend liegen die Planunterlagen bei der Stadt zur Einsichtnahme aus.

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