Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein externer Gutachter soll die Keimbesiedelung von neun Frühchen in den Horst Schmidt Klinik (HSK) aufklären.
+
Ein externer Gutachter soll die Keimbesiedelung von neun Frühchen in den Horst Schmidt Klinik (HSK) aufklären.

HSK Wiesbaden

Drei Proben positiv

  • Ute Fiedler
    VonUte Fiedler
    schließen

In den HSK sind mehrere Frühchen mit MRSA-Keimen besiedelt. Deshalb gibt es umfassende Untersuchungen, deren Endergebnisse noch nicht vorliegen. Schon jetzt steht aber fest, dass drei Proben positiv sind.

Um die Ursachen für die Keimbesiedelung auf der Frühgeborenenstation der Helios Horst- Schmidt-Kliniken (HSK) Wiesbaden lückenlos aufzuklären, hat die Klinik in den vergangenen Tagen knapp 100 Personen, Klinikmitarbeiter als auch Angehörige der neun betroffenen Frühchen, getestet. Zudem war ein externer Experte des Robert-Koch-Instituts im Haus unterwegs, um zu schauen, ob Strukturen oder Vorgänge die Verbreitung der MRSA-Keime begünstigten.

Die Ergebnisse waren für gestern erwartet worden. Laut einer Sprecherin der HSK seien drei Proben positiv gewesen. Eine stamme von einer Person, zwei weitere von Gegenständen. Weitere Details wollte die Sprecherin nicht preisgeben. Fünf Personen, die noch nicht getestet seien, befänden sich noch im Ausland. Für ein abschließendes Ergebnis müssten die Proben zudem in einem Labor typisiert werden – „um sicher zu gehen, ob es sich auch um den bei den Kindern gefundenen Keim handelt“. Man wolle niemanden vorverurteilen, sagte sie.

Auch die Ergebnisse des Experten lagen gestern bis Redaktionsschluss noch nicht vor.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare