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Wiesbaden

Drei Alternativen für das Wiesbadener Gründerzentrum

  • Madeleine Reckmann
    vonMadeleine Reckmann
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Die CDU schlägt Lösungen vor, damit der Umzug ins Alte Gericht erfolgen kann.

Ein Innovations- und Gründerzentrum im Alten Gericht ist schon lange im Gespräch. Auch, dass das Unternehmen Heimathafen ihn betreiben soll. Aber an der Umsetzung hapert es, denn der Gesellschafter Dominik Hofmann kann das nicht alleine finanzieren. Geplant ist, im Heimathafen Arbeits-, Konferenz- und Besprechungsräume bereitzustellen, ein Gründerzentrum mit eigenen Mentoren zu schaffen und ein Digitalisierungs-Hub einzurichten. Gemeinsam mit der benachbarten Hochschule Fresenius soll ein „Kreativzentrum“ entstehen.

Die Industrie- und Handelskammer hat sich kürzlich noch einmal für ein Kreativzentrum im Alten Gericht ausgesprochen. Die Arbeitswelt verändere sich, und Wiesbaden wolle junge Menschen in der Stadt halten; bislang punkte sie bei dieser Gruppe nicht, sagte Friedemann Götting, stellvertretender Hauptgeschäftsführer.

Die CDU möchte jetzt Bewegung in die Sache bringen. Sie beantragt, dass der Magistrat drei Alternativen prüfen soll.

Erstens könnte die Landeshauptstadt der Firma Heimathafen etwa einen Investitionskostenzuschuss in Höhe von etwa 1,2 Millionen Euro für die Ausstattung und Einrichtung des Gründerzentrums geben.

Oder ist es besser, dass die Stadt die notwendigen Flächen direkt vom Eigentümer Nassauische Heimstätte anmietet? Dann müsste sie sie selbst für die 1,2 Millionen Euro ausstatten und an den Heimathafen zu einer noch zu definierenden Jahresmiete untervermieten.

Zu guter Letzt könnte die Stadt versuchen, Fördermittel der Europäischen Union locker zu machen. mre

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