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Ein Werk besteht unter anderem aus 144 Terrakottamasken.

Wiesbaden

Doppelte Ausstellung

  • Fabian Böker
    vonFabian Böker
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Werke von Vollrad Kutscher werden im Museum und in der Kunsthalle in Wiesbaden gezeigt – bis zum 14. Februar. Der Rundgang erfolgt virtuell.

Im Museum Wiesbaden und in der Kunsthalle Wiesbaden wird noch bis zum 14. Februar eine Doppelausstellung gezeigt. Unter dem Titel „restart“ werden Werke des Künstlers Vollrad Kutscher ausgestellt.

Angelehnt ist der Name der Schau an die Neuinterpretation der ausgewählten Werke aus Kutschers umfangreichem Oeuvre. Dieses ist, so die Organisatoren, „geprägt durch die Auseinandersetzung mit Identität, Selbstbestimmung und Werten“. Den Ausgangspunkt der ausgewählten Arbeiten stelle das Atmen dar.

Zu sehen ist unter anderem die monumentale Installation „Einatmen-Ausatmen“, die aus 144 Terrakottamasken und Videos besteht, die den Schauspieler Norbert Klassen in besonderer Weise porträtieren. Sie wird ergänzt durch die Videoinstallation „Der weiße Traum 2020“, in deren Zusammenhang noch nie präsentierte Skizzen aus Vollrad Kutschers gleichnamiger Performance in der Natur gezeigt werden.

Im großen Saal im Untergeschoss des Museums Wiesbaden wird die ebenfalls aktualisierte raumgreifende Videoinstallation „Ars Mundi 2020, Ach, Och und Aerosole“ präsentiert; dazu zeigt das Museum im zweiten Stock im Kontext der „Alten Meister“ die Video-Porträtinstallation mit Koffer „Dudolldu“.

Statt der geplanten Eröffnung lädt das Kulturamt der Stadt ab dem kommenden Freitag, 18. Dezember, zu einem virtuellen Ausstellungsrundgang ein.

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