+
Christopher Street Day 2018: Parade in Wiesbaden.

Christopher Street Day

Ministerien zeigen Farben an  Christopher Street Day

  • schließen

Regenbogenbeflaggung ist ein Bekenntnis zum Christopher Street Day und damit zum Kampf gegen jegliche Form von Diskriminierung und für Toleranz.

Als Zeichen für das weltoffene, bunte und vielfältige Hessen hissen die vier grün geführten Landesministerien zum Wiesbadener Christopher Street Day (CSD) an diesem Samstag die Regenbogenflaggen: die für Soziales und Integration, für Wissenschaft und Kunst, Umwelt und Verbraucherschutz sowie für Wirtschaft und Verkehr.

Der Schirmherr des diesjährigen Wiesbadener CSD, Sozial- und Integrationsminister Kai Klose: „Ich freue mich, dass erstmals auch vier Ministerien ein Zeichen der bunten Solidarität setzen. Akzeptanz und ein diskriminierungsfreies Miteinander sind wichtige Bestandteile unserer Landespolitik. Uns ist wichtig, dass wir in Hessen ohne Angst verschieden sein können, gleich welcher sexuellen Orientierung Menschen sind oder welchem Geschlecht sie sich zugehörig fühlen.“

Für Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir ist es ein Bekenntnis, in Hessen keine Diskriminierung zu dulden. „Die Regenbogenfahne steht für Toleranz und Vielfalt, die Grundwerte jeder demokratischen Gesellschaft.“ Umweltministerin Priska Hinz: „Niemand darf auf Grund seines Geschlechts oder der sexuellen Orientierung in unserer Gesellschaft Angst vor Ausgrenzung, Gewalt oder Diskriminierung haben. Und zwar an keinem Ort auf dieser Welt.“

Angela Dorn (Grüne),Wissenschaftsministerin, sagt: „Ich stehe an der Seite aller Menschen, die für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bi- und Intersexuellen und Transgender auf die Straße gehen. Eine starke, unabhängige Wissenschaft sowie die Freiheit der Kunst und die Vielfalt der Kultur stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit – auch als wirksames Gegenmittel gegen Vorurteile und Diskriminierung.“

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare