Wiesbaden

Keine privaten Knaller

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Die Stadt setzt für die Silvesternacht in der Innenstadt auf ein Sicherheitskonzept, das sie seit 2016 praktiziert und sich nach ihren Angaben bewährt hat.

Rund um die Parkanlage vor dem Wiesbadener Kurhaus, das sogenannte Bowling Green, dürfen auch in diesem Jahr weder Böller knallen noch Raketen in die Luft schießen. Wie die Stadt mitteilt, habe sich das Sicherheitskonzept für Silvester bewährt. Die Stadt praktiziert es seit 2016.

Das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerkskörpern sei verboten, so Bürgermeister und Ordnungsdezernent Oliver Franz (CDU). Die Bürger sollten die Möglichkeit haben, in der Innenstadt „sicher und entspannt zu feiern“.

Nicht nur die Knallerei ist dort verboten. Auch müssen Menschen auf große Taschen, Rucksäcke und andere Behältnisse verzichten. Das Verbot gilt für den Kaiser-Friedrich-Platz, den Bereich der Wilhelmstraße zwischen Kureck und Burgstraße sowie für den Raum, der von der Wilhelmstraße, den Kurhauskolonnaden, dem Kurhaus und dem Hessischen Staatstheater umschlossen wird.

Bürger müssten am Rande der Verbotszonen mit Kontrollen und Durchsuchungen rechnen, heißt es. Wer zum großen, zentralen Feuerwerk vor dem Kurhaus möchte, sollte entsprechend früh losgehen, rät die Stadt. Neben mehr Polizeibeamten ist den Angaben zufolge auch ein privater Sicherheitsdienst unterwegs. pz

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