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Ein Thermometer an einer Hauswand klettert am Nachmittag in Richtung der 40-Grad-Marke.

Frankfurt/Main/Offenbach

Wetterdienst: Frankfurt ist 2018 im Schnitt wärmster Ort

Frankfurt ist der Spitzenreiter des Mega-Sommers 2018: Im Westend war es nach Erhebungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im Schnitt so warm wie an keinem anderen Ort in Deutschland seit Beginn der Aufzeichnungen. Dies hätte die Auswertung der Daten bis einschließlich dem 26. Dezember ergeben, sagte DWD-Sprecher Andreas Friedrich der Deutschen Presse-Agentur.

Frankfurt ist der Spitzenreiter des Mega-Sommers 2018: Im Westend war es nach Erhebungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im Schnitt so warm wie an keinem anderen Ort in Deutschland seit Beginn der Aufzeichnungen. Dies hätte die Auswertung der Daten bis einschließlich dem 26. Dezember ergeben, sagte DWD-Sprecher Andreas Friedrich der Deutschen Presse-Agentur.

Am Freitag wollen die Wetterforscher ihre komplette Jahresbilanz vorlegen. Diese beinhalte dann auch noch den 27. Dezember sowie Hochrechnungen für die letzten vier Tage des Jahres.

An dem Spitzenreiter Frankfurt werde sich aber mit sehr großer Warscheinlichkeit nichts mehr ändern, so die Einschätzung des Sprechers. Nach den Daten wurde im Frankfurter Westend mit 12,9 Grad die höchste Durchschnittstemperatur 2018 gemessen. Gleichzeitig war es dort nach DWD-Erhebung im abgelaufenen Jahr im Schnitt so warm wie an keinem anderen Ort seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland. Den bisherigen Jahresmittel-Rekord hielt Freiburg mit 12,8 Grad im Jahr 2000, sagte der Sprecher.

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