Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Auf dem Festpaltz wird noch gewerkelt und geputzt, bevor am Freitag der Jahrmarkt beginnt.
+
Auf dem Festpaltz wird noch gewerkelt und geputzt, bevor am Freitag der Jahrmarkt beginnt.

Bad Vilbel

Weniger Motivwagen auf dem Markt

  • Claudia Isabel Rittel
    VonClaudia Isabel Rittel
    schließen

Stöhr: Marktumzug wäre fast gescheitert / Wieder Bezirkstierschau und Kram-Markt .

Eine Mischung aus Tradition und Neuerungen soll der 194. Bad Vilbeler Markt seinen Besuchern bieten. Und wenn man Bürgermeister Thomas Stöhr (CDU) und Marktmeister Carsten Feik darüber sprechen hört, hat man den Eindruck dass das auch in diesem Jahr wieder gelungen ist. Wobei bei dem fast 200 Jahre alten Volksfest auch 2014 die Traditionen im Vordergrund stehen.

Eine Tradition jedoch musste in diesem Jahr Federn lassen. Der Marktumzug, der am Samstag, 16. August, ab 15.30 Uhr vom Ritterweiher zum Marktplatz zieht, hat in diesem Jahr nur 25 Motiv-Wagen statt wie bisher mehr als 40.

Grund dafür ist, dass die Regelungen für die Sicherheit seit Kurzem strenger umgesetzt werden als bisher. Getroffen hat das auch schon die Karnevalsvereine. Die Wagen müssen nun eine höhere Rüstung haben und zwei Mal durch den TÜV. „Die Auflagen sind gigantisch“, sagt Marktmeister Feik. Zu viel Verwaltung für viele Vereine.

Zumal, wie Feik weiß, sich viele die Wagen kurzfristig von befreundeten Bauern ausleihen und schmücken.„Fast wäre der Umzug gescheitert“, sagt Stöhr, der ihn aber als wichtiges Zeichen dafür, „dass die Stadt zum Markt aufbricht“, bevor er danach das Fass ansticht.

Besonders am Herzen liegt ihm die Bezirkstierschau, die am Marktdienstag, 19. August, vormittags stattfindet und bei der die Züchter aus der Region ihre Tiere zur Schau stellen und Juroren die besten prämieren. Parallel dazu gibt es einen Streichelzoo. „Ein Viehmarkt in dieser Form werden Sie kaum noch in Hessen finden“, sagt Stöhr. Für die alten Vilbeler sei das der „höchste Feiertag im Jahr“ und für Kinder eine Möglichkeit, Tiere kennen zu lernen.

Fast gescheitert wäre das traditionelle Feuerwerk zum Ende des Marktes. Doch trotz Bedenken der Unteren Naturschutzbehörde darf nun am Sonntag, 24. August, um 22 Uhr das Feuerwerk in die Luft gehen. Zuvor gibt es um 18 Uhr bereits eine Verlosung von Fernreisen.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare