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Die Brücke über die Nidda soll durch eine breitere ersetzt werden.
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Die Brücke über die Nidda soll durch eine breitere ersetzt werden.

Bad Vilbel

Weiterer Ausbau des Nidda-Radwegs in Bad Vilbel

  • Petra Zeichner
    VonPetra Zeichner
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Rund 1,5 Millionen Euro kostet der Ausbau des Radwege-Teilstücks in Dortelweil. Finanziert wird er vom Zweckverband Regionalpark Niddaroute.

Vertreter des Zweckverbandes Regionalpark Niddaroute haben in der jüngsten Sitzung des Ortsbeirats in Dortelweil die Pläne zum Ausbau des letzten Teilstücks des Niddaradwegs auf Dortelweiler Gemarkung vorgestellt. Das Projekt wird vom Zweckverband geplant und auch finanziert. Das teilte die CDU Dortelweil mit. Alle Fraktionen im Ortsbeirat unterstützten das Projekt, heißt es.

Der 1,2 Kilometer lange Abschnitt erstreckt sich vom Bahnübergang Niddatalbahn – zwischen Dottenfelderhof und Dortelweil – bis zum Sportplatz in Dortelweil. Geplant ist unter anderem, die Trasse auf drei Meter Breite auszubauen. Der Anstieg zur Bahnüberführung wird verringert. Die bisherige Brücke über die Nidda, der „Bodirsky-Steg“, soll abgerissen und durch eine neue, breitere aus Aluminium ersetzt werden.

Die Kosten des Ausbaus belaufen sich den Angaben zufolge auf circa 1,5 Millionen Euro, davon entfallen 560 000 Euro auf den Brückenbau. Sobald der Förderbescheid erteilt ist, soll es losgehen. Der Zeitplan sieht den Abbruch der Brücke für Mitte Oktober vor. Mit dem Wegebau soll dann im nächsten Jahr begonnen werden.

Einige Bäume, vor allem junge Birken, die zu nah am Weg stünden, müssten gefällt werden, heißt es weiter. Dafür würden entlang des Radweges jedoch 20 neue Bäume gepflanzt.

Großkronige Bäume könnten meist stehen bleiben, kranke müssten jedoch ebenfalls gefällt werden. Mit dem Dortelweiler Teilstück sei der Ausbau der schnellen Radwegeverbindung zwischen Gronau und der Innenstadt abgeschlossen, so die CDU. 

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