Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Vorbildlich bio

Reichelsheim Pappelhof erhält Förderpreis

Der Pappelhof baut ökologisch Nahrungsmittel an, die „Querbeet“ über einen Hauslieferservice und auf Wochenmärkten im Rhein-Main-Gebiet vermarktet. Das Bundeslandwirtschaftsministerium findet diese Kooperation vorbildlich. Während der Grünen Woche zeichnete Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) das Reichelsheimer Unternehmen mit dem mit 7000 Euro dotierten Förderpreis Ökologischer Landbau 2013 in der Sparte gesamtbetriebliche Konzeption aus. Neben dem Öko-Erzeuger und dem Bio-Direktvermarkter gehören zum Pappelhof noch ein Hofladen und eine Töpferei.

Die studierten Agrarwirte Götz Wollinsky und Rüdiger Preuß bewirtschaften mit ihren Mitarbeitern rund 42 Hektar. Wollinsky ist auf Kartoffeln und Getreide spezialisiert, Preuß auf Gemüse, vor allem Möhren.

Querbeet wird von den beiden Gesellschaftern Thomas Wolff und Frank Deltau geleitet und vermarktet als eigenständiges Unternehmen die Pappelhof-Erzeugnisse sowie ein Bio-Vollsortiment mit über 2500 Produkten. 2011 betrug der Jahresumsatz über vier Millionen Euro. 50 Querbeet-Mitarbeiter beliefern gut 3000 Kunden. Dazu kommen Märkte an sechs Tagen in der Woche. (ieb.)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare