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Bad Vilbel

Überschuss statt Minus

  • Petra Zeichner
    VonPetra Zeichner
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Bürgermeister Stöhr legt Jahresabschluss 2014 vor. Schulden um 21 Millionen Euro gesenkt.

Der Magistrat hat in seiner Sitzung am 20. Dezember die Jahresrechnung des Bürgermeisters und Kämmerers Thomas Stöhr (CDU) für das Haushaltsjahr 2014 festgestellt. Der Abschluss ist im Gesamtergebnis laut einer Mitteilung des Magistrats deutlich besser ausgefallen als geplant. Anstelle des im Jahresergebnis geplanten Defizits von rund neun Millionen Euro gibt es einen Überschuss von rund 27 Millionen Euro.

Damit verbesserte sich das Ergebnis um rund 36 Millionen gegenüber den Planzahlen. Zwar musste die Stadt Steuermindereinnahmen von rund drei Millionen Euro hinnehmen.

Die hätten jedoch durch Einsparungen bei den Sach- und Dienstleistungen in Höhe von rund drei Millionen Euro aufgefangen werden können, teilt der Magistrat mit.

Die Ergebnisverbesserung beruht im Wesentlichen auf den außerordentlichen Erträgen aus Grundstücksverkäufen von rund 36 Millionen Euro. Die Stadt investierte rund 22 Millionen Euro, musste jedoch keinen Kredit aufnehmen. Vielmehr wurden die Grundstücksverkäufe genutzt, um die Schulden um rund 21 Millionen Euro weiter zu senken.

Das Rechnungsprüfungsamt der Stadt Bad Vilbel muss den Jahresabschluss prüfen, abschließend beschließen die Stadtverordneten darüber. pz

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