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Vogelgrippe in der Wetterau

Toter Habicht

In der Wetterau ist die Vogelgrippe bei einem toten Habicht nachgewiesen. Rund um den Fundort gelten nun strenge Regeln. Hunde und Katzen dürfen nicht frei laufen.

Ein toter Habicht in der Wetterau ist der vierte Fall von Vogelgrippe in Hessen. Zwei Untersuchungen im Labor bestätigten den Verdacht einer Infektion mit dem gefährlichen Erreger H5N8, wie das Umweltministerium am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Rund um den Fundort des Habichts an einem Sportplatz im Reichelsheimer Stadtteil Weckesheim wurde ein Sperrbezirk mit einem Radius von einem Kilometer eingerichtet. Der einzige dort gelegene Geflügelbetrieb mit etwa 30 Tieren wird nun von einem Amtstierarzt untersucht.

Ein weiterer Umkreis des Fundorts wurde als Beobachtungsgebiet festgelegt. Dazu gehören neben der Stadt Reichelsheim auch Teile der Gemeinden Echzell, Florstadt, Friedberg und Wölfersheim. Dort befinden sich insgesamt 137 Geflügelhaltungen mit etwa 5000 Tieren. Für die Dauer von 15 Tagen dürfen die dort gehaltenen Vögel nicht aus dem Beobachtungsgebiet gebracht werden. Im Sperrbezirk und im Beobachtungsgebiet ist die Jagd auf Vögel untersagt, Hunde und Katzen dürfen nicht frei laufen. (dpa)

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