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Stada zufrieden mit 2012

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Gute Geschäftszahlen für Stada: Hartmut Retzlaff, Vorsitzender des Pharmaunternehmens aus Dortelweil, zieht ein positives Fazit für das Jahr 2012.

Der Vorsitzende des Pharmaunternehms Stada aus Dortelweil, Hartmut Retzlaff, hat auf der Jahreshauptversammlung ein positives Resumee für das Geschäftsjahr 2012 gezogen.

2012 habe das Unternehmen erneut schwierige Situationen gemeistert und gleichzeitig Chancen genutzt, um die Position des Generikaherstellers in einem sich verschärfenden Wettbewerbsumfeld weiter festigen zu können, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Die Internationalisiserung es Konzerns sei weiter fortgeschritten, betonte Retzlaff. Außerdem sei der Ausbau von Markenprodukten weiter wie geplant vorangetrieben worden. Bisher macht Stada einen Großteil seines Umsatzes mit so genannten Nachahmer-Medikamenten, für die der Patentschutz abgelaufen ist. Trotz eines weiterhin herausfordernden Umfelds rechnet Retzlaff 2013 mit einem guten Geschäftsjahr. Und auch die Prognose für 2014 sieht er weiterhin positiv. Mit einem verbesserten Produkt- und Regionalmix, Kostensenkungen und ertragsverbessernden Maßnahmen seien diese Ziele weiterhin erreichbar. Wachstumschancen sieht er vor allem in Zentral- und Osteuropa und in Asien und der Pazifikregion

Die Anteilseigner von Stada entlasteten nach Unternehmsinformationen sowohl Vorstand als auch den Aufsichtsrat mit großer Zustimmung. Die Aufsichtsräte wurden im Amt bestätigt. Vorsitzender des Aufsichtsrat bleibt Martin Abend. Pro Aktie schüttete Stada eine Dividende von 0,50 Euro aus. (cir)

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