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Wetterau

SPD nominiert eine Frau

  • Detlef Sundermann
    VonDetlef Sundermann
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Stephanie Becker-Bösch soll zur Landrätin gekürt werden. Sie habe als Sozialdezernentin gezeigt, dass sie Mitarbeiter führen und motivieren könne.

Der Unterbezirksvorstand der Wetterauer SPD und der Unterbezirksbeirat, in dem alle Wetterauer SPD-Ortsvereine vertreten sind, haben sich in einer gemeinsamen Sitzung in Altenstadt-Oberau einstimmig für Stephanie Becker-Bösch (SPD) als Landratskandidatin ausgesprochen, heißt es in einer Mitteilung der SPD. Die offizielle Nominierung als Landratskandidatin soll im Rahmen eines Sonderparteitages am 2. November in Nidda stattfinden.

„Stephanie Becker-Bösch hat als Juristin mit dem Schwerpunkt Jugend-, Sozial- und Familienrecht und als Selbständige mit eigenem Anwaltsbüro das Handwerkszeug für diese herausfordernde Aufgabe“, heißt es in der Begründung. Sie habe als Sozialdezernentin gezeigt, dass sie Mitarbeiter führen und motivieren könne.

„Sie wäre eine hervorragende Landrätin für die Wetterau“, notiert Joachim Arnold in der Meldung. Arnold wird Becker-Bösch beim Sonderparteitag in seiner Eigenschaft als scheidender Unterbezirksvorsitzender den Delegierten vorschlagen.

„Ich freue mich sehr über die Geschlossenheit der Wetterauer SPD-Gremien und werde am 2. November auch um das Vertrauen der Delegierten auf unserem Nominierungsparteitag werben. Es wäre für mich eine Ehre, Landratskandidatin der Wetterauer SPD zu sein“, bemerkt Becker-Bösch.

Die Butzbacherin trat vor 26 Jahren der SPD bei. Von 1997 bis 2006 war sie Mitglied des Ortsbeirates der Kernstadt Butzbach, von 2011 bis 2016 Ortsvorsteherin des Ortsbeirates. Seit 2001 ist Becker-Bösch Mitglied der SPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag in unterschiedlichen Funktionen. Von 2011 bis zur Kommunalwahl 2016 leitete sie als Vorsitzende den Kreistag. Im Oktober 2016 wurde sie zur hauptamtlichen Kreisbeigeordneten für die Ressorts Jugend und Soziales gewählt, zu dem auch das Jobcenter gehört.

Die Neuwahl zum Landrat wird nötig, weil Amtsinhaber Joachim Arnold (SPD) vorzeitig aufhört und zum 1. Januar 2018 in den Vorstand der Oberhessischen Versorgungsbetriebe AG wechselt. Eine Direktwahl des Landrats muss laut SPD im ersten Quartal 2018 erfolgen.  

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