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Nachrichten

Eine angebliche Schießerei am Büdinger Bahnhof entpuppte sich am Mittwochabend als eine „eher harmlose Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen“, berichtet Polizeisprecher Jörg Reinemer. Um 18.40 Uhr war der Polizei mitgeteilt worden, am Bahnhof befänden sich zwei Verletzte. Eine Pistole sei im Spiel gewesen. Mehrere Streifen- und Rettungswagen rückten aus. Es stellte sich heraus, dass ein 18-Jähriger mit einem 45-Jährigen in Streit geraten war. Mehrere weitere Personen hätten sich in den Streit eingemischt. Der 18-Jährige und ein 24-Jähriger seien gestürzt und hätten sich an einer zerbrochenen Schnapsflasche verletzt. Danach habe sich der Tumult aufgelöst. Beim Alkoholtest seien bei dem 24-Jährigen 2,91 Promille gemessen worden, bei dem 18-Jährigen 1,46 Promille. (ieb)

Schlägerei am Bahnhof

Eine angebliche Schießerei am Büdinger Bahnhof entpuppte sich am Mittwochabend als eine „eher harmlose Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen“, berichtet Polizeisprecher Jörg Reinemer. Um 18.40 Uhr war der Polizei mitgeteilt worden, am Bahnhof befänden sich zwei Verletzte. Eine Pistole sei im Spiel gewesen. Mehrere Streifen- und Rettungswagen rückten aus. Es stellte sich heraus, dass ein 18-Jähriger mit einem 45-Jährigen in Streit geraten war. Mehrere weitere Personen hätten sich in den Streit eingemischt. Der 18-Jährige und ein 24-Jähriger seien gestürzt und hätten sich an einer zerbrochenen Schnapsflasche verletzt. Danach habe sich der Tumult aufgelöst. Beim Alkoholtest seien bei dem 24-Jährigen 2,91 Promille gemessen worden, bei dem 18-Jährigen 1,46 Promille. (ieb)

Tagungs-Thema rechtsextreme Gewalt

Der Kreisausschuss soll eine Tagung zur Bekämpfung der Ursachen rechtsextremer Gewalt organisieren. Das hat der Kreistag auf Antrag der Fraktion Die Linke am Mittwoch mit großer Mehrheit beschlossen. Die Linke hatte die Tagung angesichts der neofaschistischen Mordserie des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ beantragt. In der Tagung soll über neue politische und organisatorische Strategien neofaschistischer Organisationen aufgeklärt werden und es soll beraten werden, wie neofaschistische Tendenzen zivilgesellschaftlich bekämpft werden können, besagt der Beschluss. Während alle anderen demokratischen Parteien für die Tagung votierten, enthielt sich die CDU der Stimme. „Was soll diese Veranstaltung bringen?“, fragte CDU-Fraktionschef Norbert Kartmann. Die NPD stimmte dagegen. (ieb.)

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