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Lutherweg

Die Münzenburg im Blick

Die Etappe von Nieder-Weisel nach Trais lockt mit einer guten Aussicht.

Die vierte Etappe führt vom Johanniter-Dorf Nieder-Weisel nord-östlich über Rockenberg, Münzenberg in den Münzenberger Stadtteil Trais.

Die Orientierung fällt leicht: Es geht viel geradeaus und auch die Beschilderung des hessischen Fernradweges R 6 bietet immer wieder ein gute Anhaltspunkte. Die Steigungen sind gering und die gut zwölf Kilometer lange Etappe lässt sich bequem an einem Nachmittag laufen. Höhepunkt des Weges ist die Burg Münzenberg.

Der Start ist in Nider-Weisel an der Ecke Hoch-Weiseler-Weg/Zum Bahnhof. Von dort geht es auf die Butzbacher Straße, wo nach wenigen Metern links die 1000 Jahre alte evangelische Kirche auftaucht. Man folgt dem Straßenverlauf, bis man auf den mit Johanniter-Fahnen bestückten Kreisel trifft. Die Strecke verläuft auf der anderen Seite der Verkehrsinsel weiter geradeaus; ein Radweg-Schild Richtung Rockenberg gibt die Route vor.

Auf einem landwirtschaftlichen Weg passiert der Wanderer Getreidesilos und den Lindenhof mit seiner Biogas-Anlage und dem kleinen Hofladen. Man folgt dem Weg und überquert auf einer Brücke die A5. Links und rechts des Weges reicht der Blick weit über Felder.

Nach der Brücke gelangt man auf einem zweieinhalb Kilometer langen geteerten Weg ohne Abzweigung nach Rockenberg. In den Ort hinein führt der Nieder-Weiseler-Weg. Er stößt auf die Griedeler Straße, der man bis zu einer scharfen Rechtskurve folgt. An dieser Stelle geht es weiter durch die schmale Mühlgasse. In die richtige Richtung zeigt auch ein Schild des R6-Radweges. Über die Ziegelgasse, links vorbei an einem Spielplatz, gelangt man auf die Obergasse.

Zur Einkehr bietet sich hier ein Restaurant mit Mittagsmenü an. Der Obergasse folgt man nach rechts und kommt auf den Wohnbacher Weg. Auf ihm geht es durch ein Wohngebiet hinaus aus Rockenberg. Dem Weg folgt man gut zwei Kilometer.

Am Horizont erhebt sich kurz nach Ortsausgang die Burgruine Münzenberg. An der letzten Kreuzung, bevor der Weg nach Münzenberg eine Rechtskurve macht, geht man links hoch über einen Wiesenpfad in Richtung eines Wäldchens. An dessen Rand stehen Apfelbäume und in einer Reihe liegen stattliche Findlinge. Die Plakette auf einem der Steine zeigt an, dass hier auch der Jakobsweg verläuft. Bei den Steinen geht es rechts auf einem asphaltierten Weg weiter. Er führt direkt zur Burg. Eine Besichtigung lohnt. Insbesondere der Ausblick über die Wetterau macht etwas her.

Von der Ruine gelangt man auf der Straße Unter der Burg zum Burgweg, von wo aus die evangelische Kirche zu sehen ist. Vorbei am Marktplatz folgt man dem Burgweg, der bei einem Hotel zur Wohnbacher Straße wird. Man überquert die Steinbergstraße und geht weiter auf einem landwirtschaftlichen Weg.

Vor dem Wald geht es links ab. Entlang der Lichtung bewegt sich der Wanderer, bis sich der Weg in zwei kleine Pfade teilt. Hier gilt es aufmerksam zu sein, weil die Pfade nur schwer zu erkennen sind. Man nimmt den rechten und gelangt auf Wald- und Wiesenboden mit leichtem Gefälle an den Rand der A 45.

Eine dicht bewachsene Böschung trennt den Weg von der Autobahn. Links geht es kurz entlang der Böschung, bevor man schräg links die Anlage des Reit- und Fahrvereins Münzenberg passiert. An der Bellersheimer Straße dann rechts. Man verlässt Münzenberg und folgt der Straße, bis ein Wegweiser für Radfahrer nach Trais-Münzenberg und den Fernradweg R6 zu sehen ist. Den Schildern folgend betritt man nach einer Autobahnbrücke den Stadtteil Trais. agr

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