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Wetterau

Elf Listen zur Kreistagswahl zugelassen

  • Jens Joachim
    VonJens Joachim
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Wahlvorschläge werden erstmals untereinander angeordnet / Insgesamt 449 Bewerber.

Für die Wahl zum Wetterauer Kreistag am 6. März sind alle elf eingereichten Wahlvorschläge zugelassen worden. Nach einer Mitteilung der Kreisverwaltung hat dies der Wahlausschuss am Freitag beschlossen. Die Funktion des Kreiswahlleiters wird der Leitende Verwaltungsdirektor Ernst Meiß übernehmen.

Die Nummerierung der Listen richtet sich nach Angaben der Kreisverwaltung nach der Stärke der Parteien bei der Landtagswahl 2013. Bei den Parteien, die nicht zur Landtagswahl angetreten waren, richtet sich deren Listennummer nach ihrer Stärke bei der Kommunalwahl vor fünf Jahren. Für die Parteien, die weder bei der Landtags- noch bei der Kreistagswahl kandidiert hatten, wurde die Reihenfolge auf dem Stimmzettel ausgelost.

Auf Platz eins der Liste steht die CDU, gefolgt von der SPD, den Grünen, den Linken und der FDP. Listenplatz sechs haben die Freien Wähler (FWG / UWG Wetterau). Auf den weiteren Plätzen kandidieren die NPD, die Piratenpartei und die Alternative für Deutschland (AfD). Auf Platz zehn tritt die Aussiedler- und Migrantenpartei Deutschland an und auf Listenplatz elf die Allianz für Fortschritt und Aufbruch (Alfa), eine Abspaltung von der AfD.

Auf den elf Listen werden die Namen von 449 Bewerbern stehen. Wegen der großen Zahl werden die Wahlvorschläge erstmals untereinander auf dem Wahlzettel angeordnet. „Das mussten wir so machen, sonst wäre der Wahlzettel, der jetzt schon ziemlich unhandlich ist, überhaupt nicht mehr handhabbar gewesen“, so Meiß. Zur Vorbereitung auf die Wahl werden demnächst flächendeckend Musterwahlzettel verteilt. Sie können auch im Internet unter www.wetteraukreis.de eingesehen oder im Büro des Kreiswahlleiters während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung montags bis mittwochs zwischen 7.30 und 16 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 12.30 Uhr abgeholt werden.

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