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Neben dem Waldhohlstadion gibt es jetzt noch einen Kunstrasenplatz.
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Neben dem Waldhohlstadion gibt es jetzt noch einen Kunstrasenplatz.

Karben

Kunstrasen ist fertig

Neuer Platz für die KSG 1920 / Sportheim folgt.

Die Arbeiten sind abgeschlossen, theoretisch kann der Ball am Waldhohlweg rollen. Der neue Kunstrasenplatz neben dem Stadion, der künftig als Heimspielstätte der KSG 1920 Groß-Karben dienen soll, ist fertig. Anfang Oktober will Bürgermeister Guido Rahn (CDU) die Anlage offiziell freigeben.

64 mal 100 Meter fasst das kunstgrüne Spielfeld, auf dem bald die KSG dem Ball hinterherjagen soll, deren erste Mannschaft derzeit in der Kreisoberliga Friedberg spielt.

Nicht nur am Belag wurde in den vergangenen Monaten gearbeitet. Zusätzlich sind auch sechs Meter hohe Ballfangzäune hinter den Toren entstanden, ein Lärmschutzwall schirmt das geplante Neubaugebiet ab, die Naturtribüne ist mittlerweile begrünt und lädt die Zuschauer zum Verweilen während der Spiele ein.

Doch noch wird es dauern, bis die KSG vom nahen Hessenring an den Waldhohlweg zieht. Denn noch fehlt das Sportheim. Und mit ihm die Duschen und Umkleidekabinen. Aktuell müssten sich Sportler in provisorischen Toilettencontainern im benachbarten Stadion umziehen.

Im Frühjahr 2017, wenn die Saison der KSG 1920 in die Rückrunde geht, soll das Sportheim – das Baukosten von einer Million Euro verursacht – eröffnet werden. Es steht dann zwischen Kunstrasenplatz und dem 2000 in Betrieb genommenen Leichtathletik-Stadion, wird zweigeschossig sein und 500 Quadratmeter Nutzfläche bieten. Im Erdgeschoss sind diverse Räume für die Leichtathleten und mehrere Vereine aus Karben geplant. Auch eine Küche und ein Büro gehören zur Einrichtung.

Nur eines wird es im neuen Sportheim nicht geben, auch wenn sich das so manche Fußballer gewünscht hätten: eine Sauna. (bö)

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