Die Namen der Toten sind auf einer Platte verewigt. 
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Die Namen der Toten sind auf einer Platte verewigt. 

Karben

Gedenkstätte auf Karbener Friedhof als Provisorium

  • vonDiana Unkart
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Bürger sollen Namen und Sterbedaten auf Tafel zum Zweiten Weltkrieg überprüfen. Im April kommt dann die endgültige Version.

Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung ist die Gedenkstätte für 570 Karbener Tote des Zweiten Weltkrieges am Volkstrauertag im November vorgestellt worden.

Hinweise 

Hinweise zu Namen und Sterbedaten können an die Mailadresse ev.st.michaelis.klein-karben@ekhn-net.de geschickt werden. Pfarrer Werner Giesler ist unter der Nummer 0 60 39 / 35 63 zu erreichen.

Die Namenstafel, initiiert von der evangelischen Kirche und städtischen Institutionen, wurde als Provisorium erstellt, um Änderungen und Ergänzungen vornehmen zu können. Nachfahren der Toten werden gebeten, die recherchierten Namen und deren Sterbealter zu überprüfen oder zu ergänzen und bis 15. Februar zu melden.

Zu finden ist die Tafel hinter dem Waldfriedhof am Büdesheimer Weg. Eine PDF-Datei mit den Namen und dem Sterbealter ist auch auf der Homepage der evangelischen Kirchengemeinde Rendel unter der Rubrik Erinnerungswald veröffentlicht. Anfang April soll dann der Ersatz des Provisoriums erfolgen. Geplant ist, die Erinnerungsstätte in den kommenden Jahren um Einzelschicksale zu ergänzen.

Betroffene, die mit ihren Erinnerungen dazu beitragen wollen, können sich bei Pfarrer Werner Giesler melden. 

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