Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Statt selbst einzuziehen, sucht Akzente nun Mieter.
+
Statt selbst einzuziehen, sucht Akzente nun Mieter.

Akzente-Gebäude

Haus ohne Zukunft

Die Bad Vilbeler SPD sieht sich in ihrer Bewertung des Neubaus des Bad Vilbeler Akzente-Vereins in der Frankfurter Straße bestätigt - und kritisiert jetzt ihrerseits Bürgermeister Stöhr.

Der Verein hat entschieden, nicht mit seinem Buchladen in das Gebäude einzuziehen. Stattdessen soll der 180 Quadratmeter große Laden im Erdgeschoss des Gebäudes vermietet werden.

„Unsere Befürchtungen wurden bestätigt, damals aber als Miesmacherei abgetan“, monieren Udo Landgrebe, Rainer Fich und Walter Lochmann vom SPD-Vorstand in einer Pressemitteilung. Bürgermeister Thomas Stöhr (CDU) habe „das durchaus umstrittene Vorhaben, ein Laden- und Wohngebäude am Zentralparkplatz einzurichten“, als „Haus der Zukunft“ gefeiert, durch das das Grundstück um die Kunstschule aufgewertet werde.

Der Bürgermeister habe sogar einen „Aufbruch“ und einen „Auftakt für die Neue Mitte“ versprochen. Das gelte nun nicht mehr. „Es wird ein Wohnhaus“, stellen die Sozialdemokraten fest. Eine städtische Planung oder ein Konzept zur Gestaltung der Neuen Mitte sei „nirgends zu erkennen“.

Wegen ihrer Stellungnahmen im Akteneinsichtsausschuss zur Neuen Mitte hatte die Stadt SPD und Grünen mit einer Klage gedroht. Die beiden Oppositionsparteien hatten behauptet, die Stadt habe noch kein Geld vom Investor erhalten und dadurch einen Zinsverlust erlitten. Die Rechtsanwältin der Stadt habe die Klage zurückgezogen, teilt die SPD mit. Die Stadt müsse nun nicht nur die Gerichtsgebühren sondern auch die Kosten des Anwaltes der SPD tragen.( ieb)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare