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Ärger um Pressemitteilung

Hartung ärgert FDP

Wetterauer FDP-Politiker haben den Kreistagsabgeordneten der Grünen, Peter Hartung, wegen übler Nachrede angezeigt.

Wetterau. Wetterauer FDP-Politiker haben den Kreistagsabgeordneten der Grünen Peter Hartung angezeigt, weil der eine gefälschte Pressemitteilung der FDP in Umlauf gebracht hat. Darin heißt es, auf die Spende eines Hoteliers an die Bundes-FDP anspielend: "Wer bereit ist, viel zu geben, der sollte auch mehr bekommen als der, der nichts gibt."

Angebliche Unterzeichner sind die FDP-Kreisvorsitzende Elke Sommermeyer, ihre Stellvertreter Achim Güssgen und Oliver Feyl und die Bad Vilbeler Bürgermeisterkandidatin Gesine Wambach. Die vier haben Hartung nun wegen übler Nachrede angezeigt.

Der Grünen-Politiker sieht der Anzeige "sehr gelassen entgegen". Seine Aktion sei "durch die Meinungs- und Pressefreiheit gedeckt". Der Text stamme von der NDR-Satiresendung "Extra 3". Hartung zitiert Kurt Tucholsky, mit: "Satire darf alles." (ieb)

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