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Auf dem Weg zum gemeinsamen Hessentag

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Land verschickt Anforderungsprofil an Bad Vilbel und Karben / Rathauschefs in Wiesbaden

Der Hessentags-Beauftragte des Landes, Heinrich Kaletsch will sich die Veranstaltungsorte in Bad Vilbel gründlich anschauen und die Staatskanzlei wird ein Anforderungsprofil an Bad Vilbel und Karben versenden. Das ist das Ergebnis des ersten Gesprächs über den Hessentag 2015, zu dem der stellvertretende Ministerpräsident Jörg-Uwe Hahn (FDP) Bad Vilbels Bürgermeister Thomas Stöhr (CDU) und Karbens Rathauschef Guido Rahn (CDU) eingeladen hatte.

Die beiden Städte bewerben sich gemeinsam um den Hessentag. Es wäre das erste Mal, dass das Fest der Hessen von zwei Kommunen gemeinsam ausgerichtet würde. Dabei ist sich Karben durchaus bewusst, „dass die Hauptorte in Bad Vilbel liegen“, sagt Rahn.

Laut Stöhr gibt es im Gebiet der Krebsschere in Bad Vilbel bereits erschlossene Flächen. Zudem werde gerade der Bahnhof ausgebaut. Außerdem habe Bad Vilbel durch den Herbstmarkt und die Burgfestspiele Erfahrung, große Veranstaltungen zu organisieren.

Hohe Kosten für den Hessentag entstünden vor allem dann, wenn es nicht genügend erschlossene Flächen gebe, weiß Kalesch. „Hier könnte Bad Vilbel mit dem unfangreichen Angebot sogar eine kostengünstige Lösung sein“, meinte er. (ieb.)

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