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Auch im Niddertal sind Projekte zur Stärkung der Dörfer entstanden.
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Auch im Niddertal sind Projekte zur Stärkung der Dörfer entstanden.

Wetterau

Wetterau: Es gibt mehr Fördergeld für das Leben auf dem Land

  • Petra Zeichner
    VonPetra Zeichner
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Das Leader-Förderprogramm, mit dem die EU und das Land Hessen ländliche Strukturen auch in der Wetterau stärken wollen, wird verlängert.

Wetterauer Dörfer und die Landschaften dazwischen haben Aussicht auf mehr Geld aus dem Leader-Programm, einem Förderprogramm der Europäischen Union und des Landes Hessen. War das Ende des derzeitigen Förderzeitraums ursprünglich für Ende 2020 geplant, so wird er jetzt um zwei Jahre verlängert. Das teilte die Wirtschaftsförderung Wetterau (WfG) mit.

Mit der Verlängerung geht die Aussicht auf zusätzliche 620 000 Euro einher. Diese Summe kann den Angaben zufolge durch Landes- und Bundesmittel ergänzt werden, sodass mit einem deutlich höheren Gesamtbetrag zu rechnen ist. Die neue Förderperiode beginnt 2023. Dafür muss sich die Region mit einer sogenannten Lokalen Entwicklungsstrategie erneut bewerben.

Das Leader-Programm fördert ländlich geprägte Regionen mit Geld, um sie zu stärken und weiterzuentwickeln. Geförderte Projekte in der Wetterau waren bislang beispielsweise das Info- und Mitmachzentrum des Naturschutzbundes an den Ortenberger Salzwiesen, die Sanierung des Backhauses mit Forellenbrunnen in Gedern und die Neueinrichtung eines Kinder- und Jugendraumes am evangelischen Gemeindehaus in Nidda-Ulfa. pz

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