Wetterau

Umlagen in der Wetterau gesenkt

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Kreis-Nachtragshaushalt entlastet Städte und Gemeinden.

Nachdem der Entwurf des Nachtragshaushalts 2020 bereits im Oktober in Kreisausschuss und Kreistag des Wetteraukreises eingebracht wurde, ist er in den Fachausschüssen beraten worden, teilt das Landratsamt mit. Kreiskämmerer Matthias Walther (CDU) habe die Eckpunkte inklusive der Änderungsliste des Zahlenwerks vorgestellt. Auch die Bürgermeister seien inzwischen angehört worden.

Vor fast genau einem Jahr habe der Kreistag den Doppelhaushalt 2019/20 beschlossen. Der nun vorliegende Nachtragshaushalt 2020 sei wegen erkennbarer Veränderungen im laufenden Haushaltsjahr 2019 sowie notwendiger Fortschreibungen der Investitionen für das Jahr 2023 erforderlich geworden.

Das geplante Jahresergebnis bleibe dabei mit 12,4 Millionen Euro im Nachtrag – gegenüber 11,8 Mio. Euro im genehmigten Doppelhaushalt – auf nahezu unverändertem Niveau, heißt es in der Mitteilung. Zu den wesentlichen Änderungen zähle die Senkung der Kreisumlage um zwei Prozentpunkte. „Dies bedeutet eine Entlastung unserer Kommunen in Höhe von 9,4 Millionen Euro. Zusätzlich senken wir die Schulumlage um 0,92 Prozentpunkte im Vergleich zum Doppelhaushalt 2019/2020, was die Städte und Gemeinden darüber hinaus entlastet“, so Walther. 

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