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Wetterau

Soziale Politik für alle

  • Silvia Bielert
    vonSilvia Bielert
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Bündnis für Soziale Gerechtigkeit gibt Wahlempfehlung.

Das Wetterauer Bündnis für Soziale Gerechtigkeit und die Liga der freien Wohlfahrtspflege Wetterau fordern alle Wähler:innen vor der Kommunalwahl am 14. März dazu auf, Kandidat:innen und Parteiprogramme kritisch zu prüfen. Sie sollen nur solche wählen, „die sich klar gegen Rassismus positionieren und die in den Gemeinden, Städten und im Kreis eine sozial und tolerant ausgerichtete Politik“ mitgestalten wollen.

Die Lebensverhältnisse innerhalb des Wetteraukreises, schreiben sie in einer gemeinsamen Mitteilung, seien weiterhin stark unterschiedlich. Die „finanziellen Möglichkeiten der einzelnen Städte und Gemeinden, die Daseinsvorsorge für die Menschen sicherzustellen, unterscheiden sich erheblich“. Bündnis und Liga fordern deshalb, „eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen und ein Finanzausgleich“ zwischen ihnen.

„Vor allem in Teilen der westlichen Wetterau findet über einen enormen Anstieg der Mieten eine Ausgrenzung von Menschen und ganzen Familien mit geringem Einkommen statt.“ Dieser Trend betreffe den westlichen und Teile des östlichen Kreises. Regierende fordern sie auf, gegen Armut und Ausgrenzung vorzugehen, bezahlbaren Wohnraum und eine bessere medizinische Versorgung zu schaffen und nationalistischem Gedankengut entgegenzutreten. Kommunale Vorhaben sollen auf ihre klimatischen Auswirkungen geprüft, der ÖPNV ausgebaut und gleiche Chancen auf Bildung und digitale Teilhabe gewährleistet werden. Auch soll das Jugendgästehaus Hubertus schnellstmöglich wieder öffnen und Landkreis wie Kommunen soziales Vorbild für die „Freie Wirtschaft“ sein in Sachen Arbeitsbedingungen, soziale Standards und Entlohnung. bil

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