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Friedberg

Kreativ in Jimbala

  • Jochen Dietz
    VonJochen Dietz
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Die Kinderfarm erweitert dank zwei neuen hauptamtlichen Pädagogen ihre Angebote und ihre Öffnungszeiten. Finanziert werden die beiden Stellen von der "Aktion Mensch" bis Herbst kommenden Jahres.

Die Friedberger Kinderfarm Jimbala hat ihre Angebote und Öffnungszeiten erweitert. Verantwortlich dafür sind seit April zwei neue hauptamtliche Mitarbeiter, teilt der Verein mit. Alina Matecki und Simon Jerina. Ihre Stellen werden durch das Projekt „Zusammen wachsen – zusammenwachsen“ der Aktion Mensch finanziert, das bis Oktober 2019 läuft. Nun sollen ein Kräutergarten und Tipis entstehen, Kreativarbeiten mit Ton, Speckstein oder Salzteig sind geplant und das bewährte Angebot weiterführen von Lagerfeuer und Freiluftkochen bis zum Hüttenbau.

Um die Kinder zu erreichen, müssten auch die Eltern eingebunden werden. Dazu solle es auch aufsuchende Kinder- und Jugendarbeit geben, etwa mit einem Spielmobil in Bollerwagenformat loszuziehen und Kinder so abzuholen. Ein wichtiger Teil des Angebots seien auch die Sommerferienspiele in der dritten und vierten Ferienwoche. Die Zahl der Plätze sei wegen der großen Nachfrage erhöht worden.

In den verbleibenden eineinhalb Jahren der Projektfinanzierung hat sich der Verein viel vorgenommen – auch, um die Finanzierung der Hauptamtlichen weiterhin zu gewährleisten. Vereinsvorsitzender Gerd Stüwe: "Unser Ziel ist, die Altstadtkinder langfristig in unsere Arbeit einzubinden und den Aktivspielplatz für Friedberg und Umgebung durch attraktive Aktionen und sozialpädagogische Angebote unentbehrlich zu machen.“

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