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Wetterau

Eltern fordern geteilte Klassen

  • Jochen Dietz
    vonJochen Dietz
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Der Kreiselternbeirat kritisiert die derzeitige Corona-Praxis an Schulen in der Wetterau. Vermisst würden aber Wille und Strategien der verantwortlichen Stellen.

Unter Eltern herrscht derzeit große Unsicherheit und Unzufriedenheit über den Umgang der Schul- und Gesundheitsbehörden mit der Pandemie. Das zeigte laut einer Mitteilung des Kreiselternbeirats (Kreb) das „überwältigende Interesse“ an einer Videokonferenz, zu der das Gremium eingeladen hatte. Mehr als 90 Elternverteter:innen aus den rund 100 Schulen in der Wetterau hätten sich zugeschaltet.

Das Ziel, den Präsenzunterricht in möglichst großem Umfang aufrecht zu erhalten, werde auch in der Elternschaft geteilt. Vermisst würden aber Wille und Strategien der verantwortlichen Stellen, dies auch unter optimalem Gesundheitsschutz der Kinder zu gewährleisten. Beispiel Luftfilteranlagen: Selbst Elternbeiräte oder Fördervereine, die auf eigene Kosten solche Geräte anschaffen möchten, stoßen dabei auf große bürokratische Widerstände, heißt es in der Mitteilung.

Kritisiert werde auch die fehlenden oder verspäteten Reaktionen des Gesundheitsamts auf positiv getestete Schüler:innen. Ein schnelles und einheitliches Vorgehen bei Kontakt-Nachverfolgung und Quarantänemaßnahmen sei für die Eltern derzeit nicht erkennbar. Auch die vom Kreis vertretene These, in Schulen finde keine signifikante Verbreitung des Virus statt, halte der Kreb nicht für belegt. So fordert der Kreb etwa das Teilen der Klassen in den höheren Jahrgängen.

www.kreb-wetteraukreis.de

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