Bad Vilbel

Kita-Betreuung gesichert

  • Jochen Dietz
    vonJochen Dietz
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Die Stadt hat mit Gemeinden einen neuen Vertrag über den Bestand der katholischen Kindertagesstätten geschlossen. Die Gebühren orientieren sich an den städtischen Kitas.

Der Fortbestand der katholischen Kindertagesstätten ist gesichert. Die Stadt und die Gemeinden St. Nikolaus und Verklärung Christi haben einen neuen Rahmenvertrag unterzeichnet. Das teilt die Stadt mit.

„Wir freuen uns, dass es auch künftig Kindertagesstätten in der Trägerschaft der katholischen Kirche geben wird. Dadurch erhalten wir auch ein Stück der Kita-Vielfalt in unserer Stadt“, sagt Bürgermeister Thomas Stöhr (CDU). Der Vertrag gelte rückwirkend ab 1. Januar 2016 und laufe bis 31. Dezember 2025. „Bei einer solchen Laufzeit haben beide Seiten Planungssicherheit“, erklärt der Bürgermeister.

Die katholischen Gemeinden tragen fortan 15 Prozent der Betriebskosten, neben Zuschüssen unter anderem vom Land Hessen übernehme die Stadt den übrigen und damit weitaus größten Anteil der laufenden Kosten.

An baulichen Maßnahmen beteilige sich die Stadt zu 50 Prozent. Der Vertrag regele auch die Höhe der Elternbeiträge, die sich an denen der städtischen Kitas orientiere.

Auch für Sozialdezernentin Heike Freund-Hahn (FDP) war die Vertragsunterzeichnung Anlass zu Freude. „Es waren gute Vertragsgespräche mit den Gemeinden, die schlussendlich zielstrebig und in beiderseitigem Einvernehmen geführt wurden.“

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