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Wetterau

Drei Gemeinden in der Wetterau tun sich zusammen

  • Detlef Sundermann
    VonDetlef Sundermann
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Leben und Arbeiten im Oberen Niddatal im Wetteraukreis soll attraktiver werden.

Gedern, Hirzenhain und Ortenberg wollen die Zukunft des Oberen Niddertals in die Hand nehmen, in dem Potenziale formuliert und entwickelt, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung. Die Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen in den drei Kommunen sollen zukunftsfähig weiterentwickelt werden. Dabei sollen die Charakteristika der Orte bewahrt und zugleich die Gemeinsamkeiten, etwa durch interkommunale Projekte, behutsam und mit Augenmaß vorangetrieben werden, heißt es. Ein erster Schritt sei mit der Zukunftswerkstatt im November 2018 getan, nun bewerben sich die drei Kommunen für das Städtebauförderprogramm „Aktive Kernbereiche“, mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung Wetterau und weiterer Partner, wie dem Verein Oberhessen und dem Wetteraukreis.

Hilfe bei der Modernisierung des ländlichen Raumes verspreche staatliche Angebote. Durch die LEADER-Förderung und andere Programme sei bislang schon punktuell Einfluss auf die Entwicklung genommen worden. Durch die gemeinsame Bewerbung für das Städtebauförderprogramm „Aktive Kernbereiche“ gehen die drei Kommunen nun noch einen Schritt weiter: Sie wollen strategisch und substanziell Einfluss nehmen, um ihre innerörtliche Struktur zukunftsfähig zu gestalten. Insbesondere die zentralen Bereiche der Kommunen entlang der B 275 sollen eine Aufwertung erhalten. Das Ziel sei, die Wohnfunktion zu stärken, moderne Wohnformen zu entwickeln, wertvolle Räume mit hoher Aufenthaltsqualität zu schaffen, die Verkehrsinfrastruktur vorausschauend zu planen und den Handel zu fördern.

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