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Bad Nauheim

Diagnostik auf hohem Niveau

Das Gesundheitszentrums Wetterau installiert einen Kernspintomographen der neuesten Generation.

Wolfgang Potinius, Geschäftsführer des Gesundheitszentrums Wetterau (GZW), schwärmt: "Die Qualität der Bilder ist von einer Klarheit und Aussagekraft, dass sie diagnostische Gelenkspiegelungen überflüssig machen." Farschad Tabesch, neuer radiologischer Chefarzt des GZW, stimmt ein. Das Gerät "gibt den Patienten mehr Sicherheit und erspart ihnen die herkömmlichen aufwendigen, zum Teil schmerzhaften und zum Teil auch komplikationsträchtigen Untersuchungen der Vergangenheit".

Die Rede ist vom 3-Tesla-Magnetresonanztomographen, einem Kernspintomographen der neuesten Generation. Das GZW wird das Gerät gemeinsam mit der Asklepios-Klinik Lich und der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim anschaffen. Nur durch die Kooperation der drei Kliniken seien die mehrere Millionen Euro teure Anschaffung und die hohen Betriebskosten zu finanzieren, sagt Potinius.

Der Kernspintomograph soll im neuen Facharzt- und Servicezentrum des Hochwaldkrankenhauses in Bad Nauheim installiert werden. Das Facharzt- und Servicezentrum soll im Herbst eröffnet werden. Das Hochwaldkrankenhaus gehört zum GZW.

Der 3-Tesla-Magnetresonanztomograph soll auch in der Krebsdiagnostik eingesetzt werden. Tumore können damit laut Tabesch schon im frühsten Stadium erkannt werden, ganz ohne belastende Röntgenstrahlung. Durch den Einsatz einer kleinen Enddarmsonde könnten bösartige Prostata-Tumore sicher erkannt werden, ohne belastende Punktionen. (ieb)

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