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Wetterau

Busverkehr ist gesichert

  • Jochen Dietz
    VonJochen Dietz
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Vergabekammer will erst Ende Januar den Zuschlag geben. BVH bleibt vorerst Partner.

Bis zur endgültigen Entscheidung der Vergabekammer werden auch nach dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember die Linienbusse in Friedberg, Bad Nauheim, Rosbach und Obermörlen fahren.

Das teilen der Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe (ZOV) und die Verkehrsgesellschaft Oberhessen (VGO) mit. Es bestehe keine Gefahr, dass der Busverkehr eingestellt werde.

Die Vergabekammer habe im anhängigen Nachprüfungsverfahren noch nicht entschieden und stattdessen die Frist für ihre Entscheidung erneut bis Ende Januar verlängert. Somit könne kein Unternehmen vor dem Fahrplanwechsel auf Grundlage der Ausschreibung vom Sommer den Zuschlag bekommen, heißt es. Für ZOV und VGO habe das bedeutet, „sehr kurzfristig“ den Verkehr übergangsweise im Rahmen einer Notmaßnahme in Auftrag geben zu müssen. Hier habe man mit der DB Busverkehr Hessen (BVH) einen seit Jahren im ÖPNV tätigen Partner gefunden, so VGO-Geschäftsführer Armin Klein.

Die BVH werde im Rahmen einer einstweiligen Erlaubnis bis zur endgültigen Entscheidung den Verkehr im Raum Friedberg betreiben. Zudem habe sich die BVH aufgrund des Ergebnisses der regulären Ausschreibung seit August auf die Aufnahme des Betriebes vorbereitet.

Vermutungen, ZOV und VGO würden nicht dem wirtschaftlichsten Bieter den Zuschlag geben wollen, weisen beide zurück. „Bei der Auswertung und Prüfung der Angebote werden mehrere Stufen durchlaufen, so dass in der letzten Stufe nur die Bieter verbleiben, die alle vorher festgelegten Anforderungen erfüllt haben“, stellt Stefan Klöppel, Leiter ZOV-Verkehr, klar. Erst in der letzten Stufe werde das wirtschaftlichste Angebot ermittelt. Und dies sei in der Ausschreibung für das Linienbündel Friedberg nach den anzuwendenden Vergaberegeln der Bieter BVH. jo

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