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Die Flasche mit dem „Quell des Lebens“.

Bad Vilbel

Wasser in Bad Vilbel biblisch betrachtet

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Die Reihe „Kirche anders“ der Christusgemeinde ist am Sonntag bei Hassia in Bad Vilbel zu Gast.

Es ist mehr als einfach nur H2O, sondern auch Quelle des Lebens, und das schon in der Bibel: Wasser. Dem nimmt sich die evangelische Christuskirchengemeinde am Sonntag, 1. März, 17 Uhr, an.

Laut ihrer Ankündigung ist sie dann im Rahmen ihrer Reihe „Kirche anders“ bei der Sprudelwasserfabrik Hassia zu Gast, um hier das Thema Wasser in den Mittelpunkt zu rücken.

Seit 1996 lade die Gemeinde zu „Kirche anders“ ein, einem Format mit gottesdienstlichen Elementen, aber ohne die liturgische Form.

Infos

www.ckbv.de

Als besonderer Gast habe sich Friedrich Grosholz angekündigt, der Begründer der Bad Vilbeler Mineralwasserabfüllung im 19. Jahrhundert, heißt es in der Ankündigung. Zusammen mit seinem Nachbarn aus der Frankfurter Straße wird er dabei sein, wenn Dirk und Günter Hinkel als heutige Geschäftsführer zusammen mit Pfarrer Klaus Neumeier einen Blick auf die Bedeutung des Wassers in unserer Welt und konkret auch für Bad Vilbel werfen werden.

Die Beschäftigung mit Wasser habe auch den aktuellen Anlass, dass die Christuskirche beim Hessentag zur Quellenkirche werde. Als Hessentagskirche würden dann in ihr drei biblische Wassergeschichten multimedial aufbereitet und präsentiert werden.

Die engen Bezüge zum biblischen Verständnis des Wassers würden dann auch durch eine entsprechend gestaltete Hassia-Flasche vor der Christuskirche im Grünen Weg dokumentiert.

Ergänzt werde der Besuch am Sonntag durch den Jugendchor „New Generation“ unter der Leitung von Thorsten Mebus. Wie bei „Kirche anders“ üblich, werde es auch die Möglichkeit zum Dialog mit den Geschäftsführern und den Pfarrern geben.

Alle Interessierten sind willkommen. Treffpunkt ist das Besucherzentrum in der Gießener Straße. 

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