Bad Vilbel

Umfrage zur Mobilität in Bad Vilbel

  • Jochen Dietz
    vonJochen Dietz
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Die Bad Vilbeler CDU hat eine Verkehrsumfrage gemacht und legt erste Ergebnisse daraus vor. So wollen die meisten der Befragten eine weitere Umgehungsstraße.

Die CDU hat erste Ergebnisse ihrer Umfrage „Mobilität: Wie bleibt Bad Vilbel im Fluss?“ vorgelegt. Sie stammen teils noch aus persönlichen Gesprächen aber auch aus virtueller Befragung. Repräsentativ sei sie nicht, liefere aber ein hilfreiches Stimmungsbild, so CDU-Vorsitzender Tobias Utter und Oliver Junker vom Arbeitskreis Verkehr in der Mitteilung.

Demnach hätten 76 Prozent der Befragten eine weitere Umgehungsstraße für den Durchgangsverkehr befürwortet. Zudem bewerteten die Bürger den vierspurigen Ausbau der B3 zwischen Massenheim und Karben überwiegend als „sinnvoll“

„Das macht deutlich, wie sehr der Durchgangsverkehr die Stadt belastet“, so Utter und Junker.

Die Umfrage zeige weiter, dass die Stadt mit ihrem großzügigen Radwege-Ausbau richtig liege. Fast 50 Prozent der Befragten würden etwa einen Radschnellweg nach Frankfurt nutzen, immerhin 21 Prozent antworteten mit „vielleicht“.

Weitere Anregungen seien möglichst kreuzungs- und ampelfreie Radwege, weitere Stellplätze sowie weitere Verbindungen nach Bergen-Enkheim, Niederdorfelden und Karben. Die Menschen seien für eine verlässliche Trennung von Fußgänger-, Rad- und Autoverkehr.

Die kommenden „VilbelFragen“-Termine wurden wegen der Corona-Krise verschoben. Die CDU werde informieren wann und wie die Reihe fortgesetzt wird.

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