Aktion „Hilfe Direkt“ kommt bei den Menschen an
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Aktion „Hilfe Direkt“ kommt bei den Menschen an

Bad Vilbel

Bad Vilbel: Stadt zieht positive Bilanz der Hilfs-Aktion

  • Jochen Dietz
    vonJochen Dietz
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Das städtische Kinder- und Jugendbüro vermittelt zwischen erwachsenen Kindern, die nicht mehr zu Hause leben, und deren Eltern in Bad Vilbel.

Die von der Stadt Bad Vilbel am 19. März gestartete Aktion „Hilfe Direkt“ kommt bei den Menschen an. Diese Bilanz ziehen Heike Klassen-Pöppinghaus und Anette Denker vom städtischen Kinder- und Jugendbüro und Anerkennungspraktikantin Annika Sausen, die hier in „gesundem Abstand“ für die Kamera posieren, heißt es in der Mitteilung der Stadt. Wegen des Virus gebe es viele Menschen, die ihre Wohnung nicht mehr verlassen können. Inzwischen riefen viele erwachsene Kinder bei den Koordinatorinnen an, die nicht vor Ort leben und sich sorgen um ihre Eltern machten.

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