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Seniorentreff auf dem Heilsberg geplant

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Auf dem Heilsberg leben heute über 6000 Menschen, über 1300 davon sind älter als 65 Jahre. Viele von diesen Menschen haben hier nach dem Zweiten Weltkrieg als Vertriebene, Ausgebombte und Heimkehrer eine neue Heimat gefunden und Familien gegründet.

„Noch heute leben sie gern hier, das vereint sie. Doch es gibt auch Unterschiede, allen voran in der jetzigen Lebenssituation der Seniorinnen und Senioren. Hierfür soll nun ein Seniorentreff diese Menschen zusammenbringen.“ Das kündigt die Stadt Bad Vilbel an. Bei den älteren Bürgerinnen und Bürgern komme es oft vor, dass sie ohne Kinder oder verwitwet lebten. Und gerade in solchen Fällen sei es schwierig, neue Kontakte zu knüpfen - gerade, wenn die Mobilität eventuell eingeschränkt sei. Von diesen Gedanken geleitet, wird nun ein Seniorentreff auf dem Heilsberg ins Leben gerufen, der seine Türen in diesem Monat für alle Heilsberger Seniorinnen und Senioren öffnet.

Es ist ein gemeinsames Projekt des städtischen Seniorenbüros und der Seniorenresidenz Domicil Bad Vilbel. Die Seniorenresidenz stellt ihre Räumlichkeiten zur Verfügung und sorgt für das leibliche Wohl, das Seniorenbüro übernimmt die Gestaltung des Seniorentreffs und stellt das Personal zur Verfügung. „Wir möchten mit den Seniorinnen und Senioren zusammen, diesen Ort zu einer Anlaufstelle für Heilsberger Senioren machen, bei der sie ihre Sorgen loswerden, und ihre Fragen stellen, neue Kontakte knüpfen und alte Bekanntschaften pflegen können, bei der wir gemeinsam lachen, diskutieren und nicht alleine sind“, wird Sozialdezernentin Ricarda Müller-Grimm zitiert.

Und so öffnen das Seniorenbüro Bad Vilbel und die Seniorenresidenz Domicil die Türen am Donnerstag, 22. September, um 14.30 Uhr. Beim ersten Treffen findet auch ein kleines Geigenkonzert vom Klaus Hastermann statt. Der Heilsberger Seniorentreff erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle zwei Wochen (am zweiten und vierten Donnerstag im Monat), von 14.30 bis 16.30 Uhr (Einlass um 14.15 Uhr).

Anmeldung im Seniorenbüro unter: 0 61 01/602-314 oder 0 61 01/602-316. Es wird ein Kostenbeitrag fällig. Die Teilnahme ist nur nach einem negativen Coronatest-Ergebnis möglich. Der Test muss schriftlich bescheinigt werden und darf nicht älter als 24 Stunden sein. Wer keine Möglichkeit zum Testen hat, für den wird das Seniorenbüro Tests zum Selbsttesten vor Ort zur Verfügung stellen. red

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