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Bad Vilbel

Notgroschen für Freibad in Bad Vilbel

  • Jochen Dietz
    vonJochen Dietz
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Die SPD will vorsorglich Geld für die Beckensanierung im Freibad für den Haushalt 21/22 beantragen. Für den Fall, dass das Becken nicht mehr bis zur Fertigstellung des Hallenbads durchhält.

Die SPD-Fraktion will 50 000 Euro für die etwaige Sanierung des Vilbeler Freibad-Beckens aus den 1930er-Jahren in den Haushalt 2021/22 einstellen. Einen entsprechenden Antrag kündigt sie in einer Mitteilung für die Etatberatungen an.

Zwar sei man sich einig, dass man mit einem Neubau des Freibads warten möchte, bis das neue Hallenbad steht. Doch derzeit sei es für die SPD wichtig, dass die Stadt auch für den Fall gerüstet ist, dass das Schwimmbecken im Freibad nicht mehr bis zur Fertigstellung des Hallenbads durchhält. Das Betongutachten gehe noch von drei bis fünf Jahren Lebensdauer aus, dann müsse das Becken auf jeden Fall saniert werden. Und das Gutachten sei auch schon ein Jahr her.

Zudem mahnen die Genossen an, die Bürger:innen beim Gestaltungsprozess nicht außen vor zu lassen. Zudem müssten erst die Gremien diskutieren und entscheiden, welcher Weg der bessere für einen Neubau sei. „Wir wollen auf jeden Fall verhindern, dass die Menschen eine Zeit lang ohne Schwimmbad sind, weil der Beton im Becken nicht mehr hält“, so die SPD in der Mitteilung. Deshalb solle die Stadt für alle Eventualitäten bereit sein.

Wichtig sei auch, dass mit der Planung für den Neubau zügig begonnen werde, damit man unmittelbar nach Fertigstellung des Hallenbads mit dem Neubau des Freibads beginnen könne und nicht dann erst mit der Planung beginne. jo

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