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Corylus avellana.

Bad Vilbel

Neue Bäume für Gronau

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Kranke und abgestorbene Gehölze werden ersetzt.

Auch die Gronauerinnen und Gronauer haben sich in den vergangenen Monaten von kranken und abgestorbenen Bäumen verabschieden müssen. Doch laut Mitteilung des CDU-Ortsverbands wurden jetzt auf dessen Initiative Bäume nachgepflanzt.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserer Bitte im Gartenamt auf offene Ohren gestoßen sind“, so Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer und der CDU-Ortsvorsitzende Oliver Junker in der Mitteilung. Vor Ort habe man die betroffenen Standorte in Augenschein genommen und die Ersatzpflanzungen abgestimmt. Amtsleiter Ronald Agel habe bei der Gehölzauswahl beraten und die angeregten Ersatzpflanzungen schnell umsetzen lassen, so der Ortsvorsteher. Als Ersatz für die kranken Birken, die in der Neuen Straße gefällt werden mussten, seien in den vergangenen Tagen fünf Säuleneichen gepflanzt worden. „Das sind robuste Bäume, die auch mit schwierigen klimatischen Belastungen umgehen können“, so Junker. „Das ist ein wichtiges Kriterium bei den Neupflanzungen.“ Im Gärtnerweg mussten drei kranke Robinien weichen: Hier wurden drei Spitzahorne gepflanzt. Zudem wächst entlang des Taunusrings nun Kirschlorbeer. Auch am Niddaradweg werden – in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde – weitere 15 niedrigere Gehölze gepflanzt. „Im vergangenen Frühjahr mussten aus Sicherheitsgründen unter den dortigen Hochspannungsleitungen mehrere Bäume gefällt werden“, erklärt Junker. Dort wachsen nun stattdessen die heimischen Gehölze Corylus avellana (Haselstrauch), Prunus spinosa (Schlehe) und Salix smithiana (Weidenart), so die Mitteilung. Das fördere die biologische Vielfalt.

Die CDU werde sich um weitere Nachpflanzungen kümmern, kündigt sie an. 

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