1. Startseite
  2. Rhein-Main
  3. Wetterau
  4. Bad Vilbel

Heiße Phase des Bad Vilbeler Karnevals

Erstellt:

Kommentare

Bad Vilbel - Die heiße Phase des Bad Vilbeler Karnevals beginnt am Fastnachtsamstag, 18. Februar. Das teilt der Karneval-Verein „Fidele Sandhasen“ mit.

Ab 14.30 Uhr stellt sich der Narrenzug für die Rathausstürmung am Ritterweiher auf. Um 15.11 Uhr zieht er dann über die Ritterstraße und Frankfurter Straße zum historischen alten Rathaus, um dies zu stürmen, den Bürgermeister in Fesseln zu legen und ihn über die Parkstraße und neue Mitte/Niddaplatz vor den Hasenstall (Vereinsheim der Fidelen Sandhasen, Frankfurter Str. 85a) abzuführen. Dort findet ein „Schlagabtausch“ und der Abschluss der Rathausstürmung statt. Im Schulhof des unteren Schulhauses wird der „gefangene“ Bürgermeister Sebastian Wysocki in Ketten von den Garden vorgeführt, um sich mit den Narrenanführern der Fidelen Sandhasen, Ehrenpräsidentin Margot Hilling und Sitzungspräsident Jürgen Liehr, ein Wortgefecht zu liefern. Im Schulhof vor dem Hasenstall wird Karnevalsmusik bis zum frühen Abend für Stimmung sorgen. Für das leibliche Wohl sei ebenfalls gesorgt. Fast 30 Zugnummern hätten Vereine und private Gruppen zugesagt. Die Rathausstürmung steht unter dem Motto „Mit einer närrischen Brise heraus aus jeder Krise!“

Der Rathausstürmung folgt das Kinderkostümfest am Fastnachtsdienstag ab 14.11 Uhr und bis 17.11 Uhr im Kultur- und Sportforum Dortelweil. Hier werden neben Tanzgruppen zwei stadtbekannte fastnachtliche Spaßmacher, Jürgen und Christine, die Kinder unterhalten.

Kaum sind dann im Sportforum die letzten Konfettiberge beseitigt, beginnt der Fastnachtausklang im Hasenstall. Höhepunkt ist gegen Mitternacht die Rückgabe des Stadtschlüssels an Bürgermeister Wysocki. Im Gegenzug erhalten die Sandhasen ihre Fastnachtsfahne zurück, die über die tollen Tage am Rathaus wehte.

Wenn der närrische Lindwurm dann durch die Innenstadt zieht, führt das nach Angaben der Stadt am Samstag, 18. Februar, zu Straßensperrungen. Die Frankfurter Straße ist ab 15 bis circa 17 Uhr nicht befahrbar. Auch aus den Stich- und Nebenstraßen kommt man dann nicht auf die Frankfurter Straße. „Wer am Samstag zwingend mit dem Auto fahren muss, sollte diese Zeiten einplanen. Besser ist es aber natürlich, wenn man das Auto stehen lässt und als Zuschauer beim Fastnachtsumzug mitfeiert oder am historischen Rathaus mitfiebert, ob es die Fastnachter schaffen, dem Magistrat den Rathausschlüssel zu entwenden“, wird Bürgermeister Sebastian Wysocki zitiert. Sobald der Fastnachtsumzug sich dann hinter dem historischen Rathaus aufgelöst hat und die letzte Zugnummer durch ist, sind die Straßen wieder befahrbar. red

Auch interessant

Kommentare