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„Frühe Hilfen“ kommen

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Frühe Hilfen“ unterstützen werdende Eltern sowie Mütter und Väter mit Babys und Kleinkindern. Um Familien besser zu erreichen, gehen die „Frühen Hilfen“ auf Tour. Auch der Netzwerkknoten-Süd des Wetteraukreises beteiligt sich an dem bundesweiten Modellprojekt.

Am Montag, 24. Oktober, wird der Frühe-Hilfe-Bus des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) mit Informations- und Aktionsständen von 10.30 bis 11.30 Uhr auf dem Niddaplatz stehen. Interessierte können laut Mitteilung der Stadt mit Fachkräften oder anderen Eltern ins Gespräch kommen und sich Rat holen. Die Fachkräfte aus dem Netzwerk Frühe Hilfen von Bad Vilbel informieren an dem Tag interessierte Schwangere und Eltern über die Angebote der Frühen Hilfen in Bad Vilbel. Dazu gehören zum Beispiel Familientreffs, offene Sprechstunden des Familienbüros oder der Hebammen, Stillberatung oder Krabbelgruppen. Auf Wunsch besteht die Möglichkeit für ein kurzes Beratungsgespräch.

Finanziert wird das Projekt aus Mitteln der Bundesstiftung Frühe Hilfen, unter anderem im Rahmen des Programms „Aufholen nach Corona“. Kontakt für den Wetteraukreis: Netzwerk Frühe Hilfen, Netzwerkkoordinatorin Romy Nickel, Telefon 0 60 31/83 33 22 oder unter www.wetteraukreis.de. red

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