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Kinderbürgermeisterin

SPD fordert Transparenz

  • Claudia Isabel Rittel
    VonClaudia Isabel Rittel
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Wer darf in Bad Vilbel bestimmen, wer Kinderbürgermeister wird? Kurz vor der offiziellen Ernennung von Simone Appel sieht die SPD hier Reformbedarf.

Die Sozialdemokraten im Bad Vilbeler Stadtparlament beglückwünschen Simone Appel in einer Mitteilung für ihr neues Amt als Kinderbürgermeisterin. Außerdem kündigte die SPD an, Appel zu unterstützen. Allerdings erneut die SPD auch ihre Forderung, das Amt zukünftig neu aufzustellen.

Besonders wichtig sei ihr, „dass die Kinderbürgermeisterin nicht vom Magistrat hinter verschlossenen Türen bestimmt werden soll, sondern von der Stadtverordnetenversammlung eingesetzt werden soll“.

Als vorbildliches Verfahren führen die Sozialdemokraten die Besetzung des Radverkehrsbeauftragten an. Das demokratisch legitimierte Stadtparlament sei der richtige Ort für diese Entscheidung.

Über den Vorschlag diskutiert wird in der Parlamentssitzung am Dienstag, 22. Juli, um 18 Uhr – allerdings erst nach der Ernennung von Appel zur nächsten Kinderbürgermeisterin. Auf die Personalie von Appel hat der Antrag folglich keine Auswirkung.

Bei der Einsetzung eines Radverkehrsbeauftragten im Jahr 2012 hatte die SPD in ihrem Antrag auf die Schaffung eines entsprechenden Amtes auch einen Kandidaten vorgeschlagen. Der Vorschlag wurde einstimmig von allen Fraktionen angenommen.

Bei der Neubesetzung des Ehrenamts der Kinderbürgermeisterin hatten sich sieben Interessenten auf die Ausschreibung der Stadt beworben. Entschieden haben über die Personalie laut Stadtsprecher Bastian Zander Bürgermeister Thomas Stöhr (CDU) und Sozialdezernentin Heike Freund-Hahn (FDP).

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