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Bad Vilbel

Anfrage im Landtag wegen Radweg

  • Jochen Dietz
    vonJochen Dietz
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Jörg-Uwe Hahn (FDP) will der Planung der Verbindung an der künftigen Nordumgehung in Bad Vilbel neuen Schwung geben. Der grüne Verkehrsminister Al-Wazir solle Rechts- und Planungssicherheit schaffen.

Der geplante Radweg an der Nordumgehung zwischen der Kreuzung Büdinger-/Friedberger Straße und der L3008/am Stock wird erneut zum Thema im Landtag. Dafür hat seiner Mitteilung zufolge der heimische Sozialdezernent und Landtagsabgeordnete Jörg-Uwe Hahn (FDP) gesorgt.

Im April habe Hessen Mobil erklärt, der Abschnitt liege außerörtlich und damit liege die Baulast beim Land. In einer Anfrage will Hahn von Verkehrsminister Al-Wazir (Grüne) wissen, ob das immer noch so sei, und wie es inzwischen mit der Dringlichkeit bestellt sei. Und wissen möchte er auch, ob die Kommune die Planung beauftragen kann und die Kosten dafür vom Land wieder bekommt.

Zudem will Hahn wissen, ob bei diesem für Radwege zu nutzenden Verfahren kein Vertrag mehr abgeschlossen werden müsse, bevor die Kommune mit der Planung beginnen dürfe. „Genau bei dieser Trasse haben wir das 1999 verhandelt, die Straße wird von der Stadt geplant und vorfinanziert, letztlich zahlt das Land“, erinnert Hahn. Er weist darauf hin, dass die Vilbeler Koalition aus CDU und FDP bereits vor einigen Monaten den Bau einer Brücke über die Landesstraße vorgeschlagen habe. Diese solle aus dem Schleid-Gebiet herausführen und parallel zur Bahn verlaufen. Der Verkehrsminister müsse Rechts- und Planungssicherheit schaffen, damit das Projekt endlich an Fahrt gewinnen könne.

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