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Ein Sicherheitsmann.

Frankfurt/Main

Wachleute in Hessen bekommen mehr Geld

Die etwa 23.000 Beschäftigten privater Sicherheitsfirmen in Hessen bekommen mehr Geld. Der Stundenlohn der untersten Lohngruppe, in der sich ein Großteil der Beschäftigten befindet, steigt ab Anfang 2020 auf 10,75 Euro.

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Arbeitgeberverband BDSW einigten sich auf einen neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten privater Sicherheitsfirmen in Hessen, wie beide Seiten am Donnerstag in Frankfurt mitteilten.

Der Stundenlohn der untersten Lohngruppe, in der sich ein Großteil der Beschäftigten befindet, steigt ab Anfang 2020 auf 10,75 Euro. Vom 1. Dezember 2018 an bekommen sie nach dem alten Tarifvertrag bereits eine Erhöhung von 4 Prozent auf dann 10,20 Euro Stundenlohn, wie Verdi erläuterte.

Die anderen Lohngruppen erhalten bis auf wenige Ausnahmen den Angaben zufolge ab 1. Januar 2019 eine Erhöhung um 3,8 Prozent und weitere 3,8 Prozent ein Jahr später. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten. (dpa)

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